1. Die DSGVO

DSGVO steht für Datenschutzgrundverordnung. Dabei handelt es sich um die neuen Richtlinien von der EU, die am 25. Mai 2018 in Kraft treten werden.

Was das für Sie als Webseitenbetreiber bedeutet, welche Strafen und welche Hilfen es gibt, lesen Sie hier


2. Onlineshops

Das Weihnachtsgeschäft hat es gezeigt: Ohne eigenen Onlineshop werden Geschäfte zunehmend zu kämpfen haben. Doch man kann natürlich etwas tun. 

Einen eigenen Onlineshop aufsetzen

Für diese Möglichkeit benötigen Sie einen Experten an Ihrer Seite, denn ein Onlineshop ist zwar kein Zauberwerk, aber ein individuell ausgearbeitetes System. Lassen Sie sich von uns kostenlos beraten, was zu Ihnen passt: ☎ 07071 444-08.

Bestehende Plattformen nutzen

Warum nicht einfach die bestehende digitale Infrastruktur nutzen? Wir helfen Ihnen dabei, Ihre Produkte optimiert bei Amazon & Co unterzubringen. 

Offline verkaufen und trotzdem digital erreichbar

Es gibt aber auch gute Möglichkeiten, sich ohne Onlineshop im Netz bemerkbar zu machen. Registrieren Sie sich z. B. bei der App Ich kauf' vor Ort oder seien Sie auf Facebook oder Pinterest präsent. 

Wir helfen Ihnen gerne dabei, Ihre eigene Strategie zu entwickeln. 


3. SEO: Neue Snippet-Länge

Wichtig für alle Suchmaschinenoptimierer: Seit einiger Zeit kann man beobachten, dass die Snippets der SERPs (Search Engine Result Pages) bei Google länger geworden sind. Bisher war die Zeichenanzahl, die man nutzen konnte, auf 160 begrenzt. Wie lang es nun bald gehen darf, ist noch nicht ganz klar. Aber wir bleiben dran. 


4. Voice Search

Auch wenn sie viele Gegner haben: Alexa, Google Home und alle weiteren Sprachassistenten verkaufen sich bestens (Quelle: StrategyAnalytics). Das könnte man unbeachtet lassen, wären da nicht die Auswirkungen, die das auf die (Google-) Suche hat. Voice Search wird zu einem ganz großen Thema. Und wer oben bei Google gefunden werden will mit seiner Webseite, der sollte sich unbedingt damit beschäftigen. 


5. HTTPS = Sicherheit

Sichere Datenübertragung auf Webseiten ist eigentlich nichts Neues. Aber das die SSL-Verschlüsselung auch ein Ranking-Kriterium für die Google-Suchanfrage ist, mag nicht so bekannt sein.

Wir haben darüber schon berichtet, hier finden Sie alle weiteren Infos


6. Amazon Business

„Jetzt die Aufwände von Amazon im B2B zu ignorieren bedeutet, später aufholen zu müssen”, schreibt Lennart Paul in einem Artikel auf warenausgang.com. Jeder weiß, wie gut Amazon das Geschäft versteht.

Dass sie nun auch den B2B-Markt erobern wollen, sollte Sie als Händler und Hersteller nicht nur aufhorchen lassen. Ein Blick auf die eigene Zielgruppe (Kauft sie bei Amazon?) ist unbedingt notwendig und die Präsenz auf der Plattform vielleicht der beste Schritt, den Sie dieses Jahr machen können. 

 

Haben Sie noch Fragen? Wir beraten Sie gerne zu allen Themen. Schreiben Sie uns (info@heindl.de) oder rufen Sie an (07071 444-08). Wir freuen uns.