1995 (3 Jahre vor Googlegründung)

  • Eduard Heindl und Andreas Benez gründen die Heindl und Benez GBR. Als typischer Spin-Off der Universität Tübingen geht die Firma mit Unterstützung von Professor Kaletta und Kanzler Sandberger an den Start. 

1996

  • Eduard Heindl führt die Firma als Ingenieurbüro unter dem Namen Heindl-Internet weiter. Die ersten Büros in der Tübinger Wilhelmstraße bieten Raum für drei Mitarbeiter. Für die Integrata AG entwickeln und führen sie mehrere erfolgreiche Trainings durch. 

1997

  • Die neu geschaffene Internetplattform Solarserver wird auf der Solarmesse in Pforzheim vorgestellt. Schwerpunkt des jungen Unternehmens ist das Erstellen von Websites.

    1998 – Jahr der Googlegründung

    • Der zunehmende Raumbedarf führt zum Umzug in neue Büros im Handwerkerpark. 
    • Das erste große Shopsystem wird realisiert.    

    1999

    • Das Buch „Der Webmaster“ von Eduard Heindl und Karin Maier erscheint im Addison-Wesley Verlag.
    • Vermehrt werden Softwarelösungen für das Internet entwickelt.
    • Der Solarserver wird neu konzipiert und ab April von einer eigenständigen Redaktion betreut. 

    2000

    • Die Heindl Internet AG wird gegründet. Über zehn Mitarbeiter sind in den neuen Büroräumen an der Hinteren Grabenstraße tätig. 
    • Das im Hause entwickelte Redaktionssystem Layer8Manager ist marktreif und wird auf Messen und im Rahmen eigener Veranstaltungen präsentiert. Die aktualisierte und erweiterte 2. Auflage von „Der Webmaster“ erscheint.  

    2001

    • Das Unternehmen wird als Heindl Internet AG im Handelsregister Tübingen eingetragen. Als Mitglieder des Aufsichtsrats werden Prof. Dr. Wolfgang Heilmann (Vorsitzender), Ulrich Emmert, Rechtsanwalt, und Prof. Dr. Hanns Ruder berufen. Den Vorstand übernimmt Dipl.-Ing., Dipl.-Phys. Dr. Eduard Heindl.
    • Das Buch „Der IT-Sicherheitsexperte“ von Eduard Heindl, Ulrich Emmert und Jens Bücking erscheint im Addison-Wesley Verlag. Die 3. Auflage von „Der Webmaster“ erscheint.  

    2002

    • Der Portalbereich mit dem Solarserver wird in das Unternehmen Heindl Server GmbH ausgegliedert, Rolf Hug wird Geschäftsführer, die GmbH ist eine hundertprozentige Tochter der AG.
    • Herr Dr. h.c. A.E. Eßlinger wird zum neuem Aufsichtsratmitglied der Heindl Internet AG gewählt.
    • Eine neue Version des beliebten Redaktionssystems Layer8Manager erscheint: der Layer8Manager 2.0. Das Buch „Informationsinformatik und Rechnernetze“ von Dr. Eduard Heindl erscheint.

    2003

    • Das neue googleoptimierte Shopsystem Heindl Store wird erfolgreich eingeführt. Das Buch „Logfiles richtig nutzen“ von Dr. Eduard Heindl erscheint bei Galileo Press. Eduard Heindl erhält einen Ruf als Professor für E-Business Technologien an die FH-Furtwangen. Rolf Hug erhält für den Solarserver den Deutschen Solarpreis. Benjamin Böhm erhält für die Heindl Internet AG Prokura.
    • Das Unternehmen realisiert den Internetauftritt der Stadt Tübingen (www.tuebingen.de), der am 16. Dezember zusammen mit der Oberbürgermeisterin Brigitte Russ-Scherer bei einer Pressekonferenz im Rathaus präsentiert wird.

    2004

    • Start der Google-Adwords-Kampagnen. Die Heindl Internet AG spezialisiert sich auf das neue Marketingtool und wird Google-AdWords-Partner. Der Relaunch für das Partnerunternehmen TüNet geht im Sommer ans Netz.  

    2005

    • Die Relaunches für Kern&Sohn und die Stadtwerke Tübingen gehen Anfang des Jahres online.
    • Im Frühjahr zieht die Firma in die neuen Büroräume im Kelternturm ein. Im Juli feiert die Heindl Internet AG mit ihren Kunden, Partnern und Freunden ihr 10-jähriges Firmenjubiläum.
    • Prof. Dr. Eduard Heindl meldet das Tsunami-Alarmsystem zum Patent an. Die Heindl Internet AG hat die Seite für das Tsunami-Alarmsystem entworfen und programmiert.  

    2006

    • Die Heindl Internet AG übernimmt die Betreuung des Internetauftritts der Kinderbuchautorin Cornelia Funke. Außerdem wird TYPO3-Kompetenz im Team aufgebaut.  

    2007

    • Benjamin Böhm wird neuer Vorstand der Heindl Internet AG, Firmengründer Prof. Dr. Eduard Heindl wechselt in den Aufsichtsrat und wird Vorsitzender.
    • Der Relaunch des Kunden Magicmaps wird in TYPO3 umgesetzt. Die Heindl Internet AG beteiligt sich aktiv an der Entwicklung der Typo3-Extension commerce.

    2008

    • Die Heindl Internet AG eröffnet neue Geschäftsfelder und erstellt Intra- und Extranet-Lösungen für Ritter Sport und SchwörerHaus. Zahlreiche Auftritte werden in TYPO3 umgesetzt. Anbindungen an Warenwirtschaftssysteme werden für TYPO3 commerce umgesetzt.
    • Prof. Dr. Eduard Heindl übernimmt wieder die Position des Aufsichtsratsvorsitzenden.

    2009

    • Das von der Heindl Internet AG programmierte Kundencenter der Stadtwerke Tübingen geht online. Umfangreiche Funktionalitäten erlauben eine komfortable Datenübermittlung für die Kunden der Stadtwerke.
    • Die Webseite von Cornelia Funke wird komplett in TYPO3 umgesetzt.

    2010

    • Ausbau der Kompetenzen in TYPO3. Aufbau weiterer Google-AdWords-Kampagnen mit erstmals mehr als 1 Millionen Anzeigenschaltungen pro Monat.
    • Die Kooperation mit der TecArt Group www.tecart.de wird intensiviert und das Portfolio um den Bereich CRM/Groupware erweitert. Die Heindl Internet AG wird TecArt-Partner für Süddeutschland. 

    2011

    • Ein Relaunch der Webauftritte der ZELTWANGER Gruppe unter www.zeltwanger.de wird durchgeführt. Von Zielsetzung, Design, Redaktion und Programmierung bis zur kontinuierlichen Betreuung steht Heindl dem Tübinger Maschinenbauer zur Verfügung.
    • Prof. Dr. Eduard Heindl gewinnt den Querdenker Award für seine Innovationen im Bereich Energiespeicher.

    2012

    • Für die Jakobusgemeinde in Tübingen wird das Intranet der TecArt angepasst und umgesetzt. Die Kommunikation und Verwaltung des Pfarrbüros läuft in Zukunft über die Cloud. Eine Schnittstelle zu TYPO3 wird entwickelt. Sie ist als Kirchenedition für Pfarrämter erhältlich. 
    • E-Commerce-Lösungen werden verstärkt ausgeliefert und das Team baut seine Kompetenzen in diesem Bereich aus. Die xt:Commerce-Varianten Gambio und Veyton ergänzen nun das Portfolio. 

    2013

    • Benjamin Böhm wird erneut Vorstand der Heindl Internet AG, Dr. Eduard Heindl bleibt Aufsichtsratsvorsitzender.

    2015

    • EnBW wird als neuer Kunde gewonnen. Heindl übernimmt verschiedene AdWords-Kampagnen und die Beratung für innovative Produktsegmente.

    2016

    • Die heimkraft GmbH gründet einen virtuellen Marktplatz für Stadtwerke und Energieversorger, die STADTWERKE MALL. Heindl berät und setzt die Plattform in TYPO3 um. Weitere Ideen werden für 2017 geplant. Außerdem programmiert das Team einen virtuellen Stadtrundgang zu dem Projekt „Franzosen in Tübingen 1945 – 1991“, für das der Juniorprofessor Johannes Großmann mit dem Lehrpreis der Universität Tübingen ausgezeichnet wird. 
    • Die Heindl Internet AG baut die Kompetenzen in den Bereichen SEO und Redaktion weiter aus.